Rennberichte 2012

 

slowakiaring 28.-30.09.2012 mit Jura-Racing

Zum Saisonfinale reiste mit „Josef“ (Haimerl), Sepp (Ostermeier), Bene (Ostermeier), Harry begleitet von Nicki, Hegi, Franz (nur Renndienst) und, Fastschleifer Ritschi Waldherr mit seiner Christl ein großes Team zur Abschlußveranstaltung von Jura-Racing an den Slowakiaring. 

Die Wettervorhersage versprach durchwachsene Verhältnisse, sollte aber zum Glück nicht recht behalten. Alle Trainingseinheiten und die Rennen fanden bei Sonnenschein und trockenen Verhältnissen statt. 

Zum gemütlichen Einstieg gab es am Donnerstagabend 10 Liter! Gulaschsuppe (von Harryvorbereitet) die sehr gut angenommen und bis zum letzten Schöpfer verzehrt wurde. Bei isotonischen Getränken wurden noch Erfahrungen mit den „Sprunghügeln“ ausgetauscht und so konnten alle Schleifer optimal vorbereitet in das Zeittraining am Freitag gehen.Die persönlichen Bestzeiten purzelten und so konnten sich fast alle für die Rennen qualifizieren. Sepp (O.) kommt mit seiner BMW immer besser in Fahrt und erreichte mit 2.20er Zeiten den 47. Startplatz bei den Superbike open . In dieser Klasse scheiterte Ritschi mit 2.21er Runden ganz knapp hinter Sepp an der Qualifikation. Josef (H.) mit seiner Aprilia haderte etwas mit den Reifen, u.a. fuhr er am Vorderrad einen Platten und wäre dabei fast abgeflogen, konnte aber trotzdem Platz 16 erreichen. Harry, in der 600er- Klasse unterwegs, hatte am späten Freitagnachmittag einen Ausrutscher Ende der Start-/Zielgeraden und damit war für ihn die Veranstaltung als aktiver Fahrer beendet. In der Klasse Supersport bis 750 ccm erreichten Bene (O.) und Hegi mit 2.26er- bzw. 2.28er-Zeiten die Startplätze 21 und 26. 

Der Samstag empfing die Fahrer mit einer trockenen Piste, Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, die sich im Laufe des Vormittages auf 23 Grad einpendelten. Die Rennen in den verschiedenen Klassen wurden ab 14.00 Uhr gestartet. Nachdem Harry bei den 600ern nicht an den Start gehen konnte, blieb es Bene (O.) und Hegi vorbehalten mit Ihren 750ern als erste ins Renngeschehen einzugreifen. Mit einem sehr guten Start konnte sich Hegi bis zur ersten Kurve zwar bis auf Platz 13 nach vorne schieben, verlor aber wieder einige Positionen und pendelte sich auf Rang 17 ein. Bene (O.) steigerte seine Zeiten auf 2.24 und konnte sich in der 3. Runde am Ende der Start-/Zielgeraden an Hegi vorbeischieben. In weiteren Verlauf reihte sich Bene auf Rang 16 ein, hatte nach vorne und hinten Luft und konnte diese Platzierung ungefährdet ins Ziel bringen. Für Hegi war mit seinen 2.26er-Zeiten aber kein Blumentopf zu gewinnen und so wurde er bis Rang 20 durchgereicht. In der letzten Runde hatte der vor ihm liegende Fahrer zwei Verbremser, dadurch kam Hegi wieder in Schlagdistanz, konnte am letzten Sprunghügel ein erfolgreiches Überhohlmanöver starten und den 19. Platz sichern. 

Im Rennen Superbike Open war Josef (H.) das Glück nicht wohl gesonnen. Nach dem Vorderrad-platten im Training hatte er im Rennen am Hinterreifen keinen Grip. Er kämpfte trotzdem wacker und erreichte mit 2.15er Zeiten den 13. Platz. Im Jura EURO-CUP belegte er damit in der Gesamtwertung noch einen guten 5. Rang. Sepp (O.) hatte einen verkorksten Start und mußte daher das Feld von ganz hinten aufrollen. Zwei Runden mühte er sich mit einem anderen BMW-Fahrer ab und erst als er den erfolgreich ausbremsen konnte war der Weg nach vorne frei. Sepp steigerte seine Rundenzeiten auf 2.17, setzte noch ein paar erfolgreiche Überholmanöver und war als 19. im Ziel. Damit hat er einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht und mit einem besseren Start wäre noch mehr möglich gewesen. 

Auch ohne Pokale war man im Schleifer-Lager mit dem Ergebnis zufrieden und ging in ein gemütliches Boxenfest über bei dem zu späterer Stunde von Ritschi noch ein Feuerwerk gezündet wurde. 

Am Sonntag wurden noch die beiden Rennen im Supersport- und Superbike-Cup (- 750 ccm und 1000 ccm) gestartet. Hier wurden bei den 1000ern die Schleifer nur von Ritschi vertreten. Der war nach der verpaßten Qualifikation am Vortag natürlich hochmotiviert und setzte das auch in gute 2.19er-Rundenzeiten um. Von Platz 27 ins Rennen gegangen arbeitete er sich kontinuierlich nach vorne und kämpfte sich an einen vor ihm liegenden 5er-Pulk heran. Hier konnte er leider nur noch ein Überholmanöver erfolgreich durchführen, da die Renndistanz von 7 Runden schon vorbei war. Mit seinen verbesserten Zeiten und dem 20 Rang endete auch für ihn die Veranstaltung noch zufriedenstellend. 

Nächster Termin: Nach der Saison ist vor der Saison! 2013 wir kommen!Erfreulicher Effekt 2012: Die aktiven Schleifer bekommen wieder Zuwachs! 


pannoniaring 07.-09.09.2012 mit schräglage

Die Wetterprognosen waren gut und die Fahrer sollten nicht enttäuscht werden. Bei optimalen Verhältnissen und Temperaturen von 26 Grad konnte am Freitag sofort mit dem Zeittraining für den Metzeler-/Open-Cup begonnen werden, zu dem allerdings nur Bene (H.) gemeldet hatte. Sepp steigerte seine Zeit auf 2.08, Harry auf 2.16, Bene (O.) auf 2.18 und Bene (H.) blieb erst mal mit seinen 2.13er Zeiten etwas hinter dem Vorjahr zurück konnte sich aber bis zum Rennen noch auf 2.11 verbessern. Hegi war mental noch etwas gehandicapt und konzentrierte sich ausschließlich auf das Instruktorfahren. 

Der Samstag brachte noch etwas höhere Temperaturen und verlangte den Fahrern sehr viel Kraft und Konditon ab. Das Rennen in der offenen Klasse wurde um 14.00 Uhr gestartet. Bene (H.) stand auf Platz 29 konnte sofort eine komplette Startreihe passieren und sich auf Rang 23. nach vorne schieben. Gegen die 1000er Maschinen behauptete er sich mit seiner 750er gut, konnte noch einige erfolgreiche Überholmanöver starten, verbesserte seine Zeiten auf 2.09 und beendete das Rennen als 17. Damit waren die Voraussetzungen für das Saisonfinale bei den Superbikes am Sonntag gelegt.   

Die Rennen in den verschiedenen Klassen fanden am Sonntagnachmittag bei Temperaturen von 29 Grad statt. Bei den Supersport-Bikes (600 ccm) stand Harry auf Platz 11 verbesserte sich auf 2.15er Zeiten und konnte so 2 Plätze gutmachen. Die Angriffe von zwei Kontrahenten konnte er erfolgreich abwehren, erreichte das Ziel als 9. und war mit diesem Ergebnis hoch zufrieden. Die Superbikes gingen um 16.00 Uhr ins Rennen. Bene (H.) stand auf Platz 9 und hatte durch seine Titelchancen für ausreichend Spannung im Lager der Schleifer gesorgt. Leider verpaßte er einen guten Start und verlor sofort 3 Positionen. Mit stabilen 2.09er Rundenzeiten und einem beherzten Kampf konnte er sich kontinuierlich bis auf Platz 5 nach vorne arbeiten. Seine Angriffe auf den 4. (ein Ducati-Fahrer) waren aber nicht von Erfolg gekrönt und durch diesen Fight ermöglichten sie dem 6. sich an beiden buchstäblich „vorbeizusaugen“. Trotz weiterer Versuche kam Bene an der „Sch..“-Ducati (Originalton Bene) nicht vorbei und beendete das Rennen als 6. Die Punkte aus dieser Platzierung und seiner Beständigkeit, in allen Rennen gepunktet zu haben, bescherten damit Bene bei den Superbikes den Meistertitel 2012 und sorgten für einen krönenden Saisonabschluß.   

Nächster Termin: 28.-30.09.2012 Slowakiaring mir Jura-Racing 


brünn vom 05.-07.08.2012 mit schräglage

Ostermeier und Hegyi mit Zeitverbesserungen, Pokalen und Kiesbett !

Bei sehr heißen Verhältnissen starteten die Schleifer Sepp (Ostermeier) und Hegi begleitet von ihren beiden Benes mit Schräglage in Brünn. Dabei konnten fast alle ihre Zeiten verbessern und Pokale einstreichen. 

Die sommerliche Hitze ließ sofort bei allen Teilnehmern, auch ohne auf dem Motorrad zusitzen, den Schweiß in Strömen fließen. Die Streckentemperatur erreichte dabei zeitweise einen Höchstwert von 57 Grad und verhinderte dadurch erst mal eine Verbesserung der persönlichen Rundenzeiten. Trotzdem wurde bereits im ersten Turn das Zeittraining für die anstehenden Rennen aufgenommen. 

Am Montag um 14.30 Uhr wurde das Rennen in der offenen Klasse, für das Bene (Hegyi) und Hegi gemeldet hatten, gestartet. Mit ihren 750er Suzukis konnten sie sich in dem ausschließlich von 1000ern besetztem Feld aber nur schwer behaupten. Bene ging mit einer 2.22er Zeit von Platz 36 und Hegi mit einer 2.21er Zeit von Platz 34 ins Rennen. Hegi hatte einen guten Start und konnte so Bene erst mal hinter sich lassen. Hegi mühte sich lange Zeit mit einem Gegner und dieser Fight spielte Bene in die Karten. Er konnte in der 4. Runde aufschließen, beide sofort passieren, seine Zeiten auf 2.20 verbessern und einen Abstand herausfahren. Hegi hing weiter fest, konnte das Tempo nicht mitgehen und so kam, was schon lange überfällig war, und Bene erreichte als 22. vor seinem Vater (26.) das Ziel. Für dieses Ergebnis gab es zwar keinen Pokal, aber einen sehr zufriedenen und überglücklichen Bene! Sepp, der seine Kräfte schonen wollte, hatte kurzfristig den Start abgesagt.   

Ein kräftiges Gewitter am Montagabend ließ dann die Temperaturen etwas nach unten gehen und versprach für die Rennen am Dienstagnachmittag sehr gute Verhältnisse. Bene (Ostermeier) konnte bei den Streetbikes von Position 4 ins Rennen gehen. Mit einem super Start übernahm er sogar kurzzeitig die Führung, verbesserte seine Zeiten auf 2.25 und erreichte einen hervorragenden 5. Platz. 

Bene und Hegi standen bei den Superbikes, unmittelbar nebeneinander, auf Platz 11 und 12.Hegi hatte einen besseren Start als Bene, wurde an der ersten Kurve aber eingebremst. Da flog Bene ganz außen (4-5 Reihe) förmlich vorbei, machte 5 Plätze gut und konnte sofort einen Abstand zu Hegi herausfahren. Wie am Tag zuvor mühte sich Hegi wieder mit einem Gegner ab und kam erst in der 4. Runde vorbei. Bene hing in einem 3er-Pulk fest und war in Sichtweite von Hegi als dem beim anbremsen das Vorderrad einklappte und den überraschenden 1. Platz im Kiesbett bescherte. Bene kämpfte weiter, verbesserte seine Rundenzeit auf 2.18,1 und erreichte als 6. das Ziel. (Wieder vor seinem Vater und hat damit die Wachablösung wohl endgültig eingeleitet!)   

Sepp ging in der offenen Klasse (hier werden 14 Runden gefahren) von Platz 15 mit einer 2.17er Rundenzeit an den Start. Mit einem beherzten Rennen, bei dem er in der 10. Runde den vor ihm liegenden Kawa-Fahrer niederkämpfte, konnte er seine Rundenzeit auf 2.14,1 verbessern und damit den 10. Gesamtrang sichern. 

Die Rennergebnisse bescherten den beiden Bene´s und Sepp Pokale und sorgten für mehr als zufriedene Gesichter. (siehe Foto)


Jetzendorf/Most cz vom 06.-08.07.2012

Die Schleifer-Clubmeisterschaft in Most: Bei den insgesamt 7 Rennen, von denen 6 am Samstag und der Old-Man-Cup am Sonntag ausgetragen wurden gab es ausreichend Möglichkeiten für die Fahrer ihr Können unter Beweis zu stellen. Das angebotene Gruppen- und Einzelinstruktorfahren für die Ringneulinge wurde, wie bereits im Vorjahr, sehr gut angenommen und stark genutzt. 

Die tropischen Temperaturen am Freitag und Samstag-Vormittag verlangten den Fahrern, bei den Zeittrainings, schon einiges ab und ließen den Schweiß in Strömen fließen. Leider sollte der Wetterbericht für Samstag-Nachmittag recht behalten und in der Mittagspause setzte der angekündigte Regen ein. Damit war, für die Rennen, die eiligste Umrüstung auf Regenreifen erforderlich und der Reifendienst von Kasi-Racing hatte alle Hände voll zu tun.   

Die Karten für die Clubmeisterschaft wurden durch den Wetterumschwung ebenfalls neu gemischt. Der Vorjahresmeister Franz Lesl trat, wegen fehlender Regenreifen!?, nicht zur Titelverteidigung an und damit rückte Josef Haimerl auf seiner Aprilia RSV 4 als Topfavorit für das Rennen um 14.00 Uhr in den Fokus. Vom Start weg wurde Haimerl, der auf Pole stand, dieser Rolle auch gerecht und übernahm sofort die Führung, gefolgt von Thilo Altegger und Stefan Hegyi. Hegyi benötigte über 2 Runden bis er an Altegger vorbeikam und die Verfolgung von Haimerl, der bereits einen kleinen Vorsprung herausgefahren hatte, aufnehmen konnte. Altegger hielt nicht mehr mit und stürzte in der 3. Runde am Eingang der Zielgeraden. Der knapp hinter ihm liegende Josef Ostermeier hatte keinen Platz für ein Ausweichmanöver und sprang in Motocrossmanier über das auf der Strecke liegende Motorrad um seinen Sturz zu verhindern. Altegger setzte das Rennen zwar fort, verlor aber seinen 3. Platz an Ostermeier und 3 weitere Positionen. Haimerl wähnte sich schon als sicherer Sieger und nahm daher in der letzten Runde das Gas etwas zurück um seinen 1. Platz nicht mehr zu gefährden. Als er sich, zu seinem Glück, in der letzten Kurve nochmal umsah, hatte Hegyi bereits zum Überholen kurz vor der Ziellinie angesetzt. Da nutzte Haimerl die Power seiner Aprilia und sicherte sich mit einem Vorsprung von 0,447 Sec. die Clubmeisterschaft vor Hegyi auf einer 750er Suzuki. Ostermeier fuhr seinen 3. Platz ungefährdet ein. Den 4. Rang erreichte Thomas Kurin knapp vor Benedikt Hegyi (5.). Die weiteren Plätze belegten: 6. Harry Zwicknagel, 7. Thilo Altegger, 8. Thomas Höhenleitner, 9. Hubert Horn. 

Harry Zwicknagel, Thomas Höhenleitner und Hubert Horn hatten gepokert und waren, in der Hoffnung auf einen abtrocknenden Kurs, auf Slicks gestartet und damit in der Nässe auf verlorenem Posten. Nikki Möll konnte wegen Sturz nicht teilnehmen. Außer Konkurrenz starteten noch die Schleifer-Freunde, Richi Waldherr (Rang 3) und Michael Mehrer (Sturz).Die weiteren Rennen im Wimmer-Cup, 600er-, 750er-Supersport, Superbike 1000 und das Turtle-Race wurden, im Anschluß an die Clubmeisterschaft, ebenfalls am Samstag im Regen ausgetragen. 

Nach der Siegerehrung um 19.00 Uhr ging man nahtlos in das gemeinsame Boxenfest mit dem schon legendären Gyros sowie Freibier über. Zwei Tschechinnen ließen es sich nicht nehmen, in ihrer landesüblichen Tracht, eine kleine Folklore-Einlage darzubieten. In der Bar von Kasi-Racing wurde zusätzlich für Stimmung gesorgt und bis in die Morgenstunden gefeiert.     

Das Old-Man-Rennen (für Fahrer ab 40 Jahre) konnte am Sonntag um 11.40 Uhr bei trockenen Verhältnissen gestartet werden. Hier setzte sich, mit einem gekonnten Frühstart, Almir Ahmetovic sofort an die Spitze und verteidigte den 1. Platz auch bis ins Ziel. Für den unerlaubten Vorsprung bekam er aber 30 Sekunden Zeitstrafe und wurde somit auf den 7. Rang zurückgestuft. Der neue Schleifer-Meister, Josef Haimerl belegte hier den 3. Platz, Thomas Höhenleitner wurde 10. und Harry Zwicknagel 34.Nach der Siegerehrung konnten die Teilnehmer von einer rundum gelungenen Veranstaltung verabschiedet werden. 

Rennergebnisse

  • Schleifendes Knie:1. Josef Haimerl, 2. Stefan Hegyi, 3. Josef Ostermeier
  • Supersport 600:1.Christian Jägel, 2.David Datzer, 3. A. Baumgartner
  • Supersport 750: 1.Josef Einhellinger, 2.Benedikt Hegyi, 3.A.Willnecker
  • Superbike 1000: 1. Manfred Fischer, 2. Kurt Scherl, 3. W. Reihhart
  • Turtle-Race: 1. Sebastian Hochwald, 2. Heiko Ries, 3. Andreas Herz
  • Wimmer-Cup: 1. Kurt Scherl, 2. Manfred Fischer, 3. Bo Paulson
  • Old-Man-Rennen: 1. Josef Gerstl, 2. Wolfgang Reichhart, 3. Josef Haimerl


pannonia vom 29.6.-1.7.2012 mit jura-racing

Die Schleifer Harry und Nicki hatten dieses Jahr entschieden mit Jura-Racing Ende Juni nach Pannonia zu fahren. Nicki wollte erstmals Pirelli-Slicks auf ihrer Ypse testen und Harry ging nach dem letztjährigen fehlgeschlagenen Moto-2-Reifen-Test wieder mit bewährten Dunlop-Schlappen in das Wochenende. 

Das erste Training begann am Freitag Vormittag bei strahlendem Sonnenschein und bereits schweißtreibenden Temperaturen. Nicki und Harry schossen sich im Laufe des Freitags auf die Strecke ein und ließen hitzebedingt (44° C) die Mittagspause länger ausfallen. Auch die nächsten beiden Tage sollten mit glühender Sonne und Temperaturen von über 40° C auf sie warten. 

Nach dem Zeittraining war am Samstag Mittag klar, dass beide Schleifer an den Start gehen dürfen – Nicki bei den Ladys und Harry beim SSP 600. 

Harry startete als Vorletzter beim 600er-Rennen. Besser als gewohnt kam das gelb-schwarze Mofa vom Start weg, kämpfte sich an seinen vorausfahrenden Kontrahenten heran und schaffte es tatsächlich vorbei. Auf der letzten Runde ging Harry hitzebedingt der Dampf aus und so verlor er auf den letzten paar Metern vor dem Zielstrich doch noch die zuvor hart erkämpfte Position. Dennoch war Harry mit dem Rennergebnis und mit seinen Rundenzeiten zufrieden. 

Nicki legte bei den Ladys einen super Start hin und verbesserte sich um eine Position. Die Konkurrentin in ihrem Nacken erwies sich allerdings als hartnäckig und übermotorisiert. Sie setzte zügig einen erfolgreichen Konter. Nicki fuhr mit dem Gedanken „nichts riskieren und bloß nicht wieder hinlegen“ locker hinter der R1-Pilotin her und lief als 9. im Ziel ein. 

Beim freien Fahren am Sonntag Nachmittag war gaudimäßig Materialtausch angesagt. Harry kam auf Anhieb mit der alten Mühle super klar, monierte aber im Anschluß Fahrwerk und Bremsen. Nicki hingegen eierte auf der R6 von Harry gerade mal 3 Runden ab und gab dann auf – „des moderne Klump is einfach nix“. Insgesamt hatten beide einen gelungenen und lustigen Saisonstart. 

brünn vom 22.-24.06.2012 mit schräglage

4., 5. und 6. PLatz für die schleifer

Bei tropischen Verhältnissen starteten die Schleifer Sepp (Ostermeier), Bene und Hegi mit Schräglage in Brünn und konnten gute Erfolge erzielen.

Trotz der sehr hohen und damit anstrengenden Temperaturen wurde bereits am Freitag das Zeittraining, für das Rennen in er Open-Klasse (Start: Samstag 14.00 Uhr), sofort mit großem Ehrgeiz aber unterschiedlichem Erfolg angegangen. Sepp konnte sofort seine Zeit aus dem Vorjahr auf 2.17 verbessern und war damit schon sehr zufrieden. Bene und Hegi hinkten da mit 2.25 und 2.22 doch etwas hinterher. Damit konnte Sepp von Platz 18, Hegi als 22. und Bene als 27. am Samstag ins Rennen gehen. 

Sepp erwischte keinen guten Start, wurde von einem Pulk an der ersten Kurve eingebremst und verlor dadurch 10 Positionen von denen er aber 7 sofort wieder gutmachen konnte. Mit seinen konstanten Rundenzeiten und einer Verbesserung auf 2.15 arbeitete er sich kontinuierlich nach vorne und landete schließlich auf dem 6. Gesamtrang (dachte er!). Aber er war das Rennen ohne Transponder gefahren, weil der noch im Ladegerät hing. Daher wurde er ohne Zeit geführt und aus der Wertung genommen. Hegi hatte ebenfalls keinen guten Start, wurde bereits in der ersten Kurve u.a. von Bene überholt, konnte aber sofort einen Gegenangriff starten und so einige Platzierungen wieder gutmachen. Bene konnte seine Zeiten zwar nicht verbessern, landete aber trotzdem auf einem achtbaren 27. Rang. Hegi fuhr zwar 2.19er-Runden, konnte sich zwischenzeitlich etwas nach vorne arbeiten, verlor in der letzten Runde aber zwei Ränge und erreichte als 23. das Ziel. Der Rennverlauf sorgte aber trotzdem für zufriedene Gesichter und einen gemütlichen Abend in der Box.

Der Sonntag empfing die Fahrer mit strahlendem Sonnenschein und versprach für die Rennen in den verschiedenen Klassen am Nachmittag optimale Verhältnisse. Sepp ging hier allerdings nicht mehr an den Start und so blieb es Bene und Hegi vorbehalten die Fahne der Schleifer hochzuhalten. Damit kam es in der Superbike-Klasse abermals zu einem Kräftemessen zwischen Vater und Sohn. Bene startete von Rang 17 und Hegi von Rang 13. Durch einen sehr verhaltenen Start büßte Hegi in der ersten Kurve wieder mehrere Positionen ein und Bene saß ihm schon wieder im Nacken. Gemeinsam kämpften sie sich nun nach vorne. Doch Bene fand in Brünn nicht ganz zu seiner gewohnten Stärke und so konnte Hegi mit 2.19er-Rundenzeiten den Abstand kontinuierlich vergrößern. Leider war die Spitze schon zu weit enteilt und so erreichten Hegi als 4. und Bene als 5. das Ziel. Mit diesem schönen Ergebnis konnte ein herrliches Wochenende, sturzfrei und mit zwei Pokalen, beendet werden.

geheimtraining in Most vom 26.-27.05.2012

Peter "sete" neumann is back!!!!

Mit dem Altmeister Peter „Sete“ und dem amtierenden Meister Franz rückten zwei Titel-aspiranten für die Clubmeisterschaft 2012, völlig überraschend, zu einem absoluten Geheimtraining nach Most aus. Beide sahen diese Einheit als Vorbereitung für die Clubveranstaltung im Juli und wollten damit auch ihre Titelansprüche nachhaltig unter Beweis stellen. Die Wetterverhältnisse dazu waren hervorragend. 

Peter, der nach einer zweijährigen Mutterschaftspause sein Come-Back auf einem neuen Motorrad (Kaba ZX 10) gab, konnte noch nicht ganz an seine früheren Zeiten anknüpfen, zeigte aber trotzdem sein Potential und daß auf jeden Fall mit ihm zu rechnen ist. In der Qualifikation erreichte er 1.48er-Rundenzeiten. Franz, der dieses Jahr schon zum zweiten Mal in Most ist, legte sofort 1.44er-Zeiten vor und unterstrich damit seine Ansprüche für eine erfolgreiche Titelverteidigung. Trotz der Zeitunterschiede war für das Rennen am Sonntag für Spannung gesorgt, weil Franz von ganz hinten starten mußte und damit Peter schon mal vor ihm platziert war. Doch Franz zeigte enormen Kampfgeist, pflügte durch das Feld, konnte nach drei Runden bereits zu Peter aufschließen und dann auch sofort vorbeigehen. Peter hängte sich an das Hinterrad von Franz und ließ sich auf eine 1.45er-Rundenzeit ziehen. Doch Franz legte noch weiter nach und vergrößerte kontinuierlich den Abstand. Peter, den auch die Kräfte verließen, konnte das hohe Niveau nicht ganz halten und fiel nun in seinen alten Trott zurück. Damit erreichte Franz als 13. und Peter als 16. das Ziel. 

Auch ohne Pokale waren beide mit dem erreichten Ergebnis und der guten Trainingseinheit zufrieden. 

Most vom 17.05.-20.05.2012

BRÜNN VOM 18.05.-20.05.2012

Mit Schräglage gingen in Most von den Schleifern Sepp (Ostermeier), Bene und Hegi an den Start und hatten dabei schon eine gute Vorbereitung für die Clubmeisterschaft im Juli. An der Veranstaltung von Jura-Racing in Brünn nahmen Franz und Sepp (Haimerl) teil. Das Wetter in Most und Brünn war durchgehend sonnig und trocken. 

Am Freitag fand in Most um 14.00 Uhr das 2-Stunden-Langstreckenrennen statt. Hier hatte das CR-Racing-Team mit Sepp, Richi und Hegi als Fahrer sowie Christl Viebig als Boxencrew einen 2. Platz aus dem Vorjahr zu verteidigen. Mit entsprechendem Elan wurde daher am Donnerstag sofort die Qualifikation angegangen. Sepp und Richi konnten sich sofort auf 1.50er Zeiten einschießen. Hegi muß sich noch an die 750er gewöhnen und blieb mit 1.54 da doch noch etwas zurück. 

Der Renntag begrüßte die Fahrer mit blauem Himmel und versprach trockene Verhältnisse. (Einer aus dem Team hätte sich eigentlich Regen gewünscht um die Chancen zu verbessern!) Bei dem berühmten Le-Mans-Start für Langstreckenrennen konnte Sepp von den 34 teilnehmenden Mannschaften von Platz 15 ins Rennen gehen. Nach gutem Start bog er in die Schikane an 8. Stelle liegend ein. Mit stabilen Rundenzeiten und einer Verbesserung auf 1.48 konnte er sich auf diesem Rang festsetzen und nach 41 Minuten an Richi übergeben. Mit seinen konstanten Zeiten festigte er diesen Platz und schickte nach 40 Minuten Hegi ins Rennen. Der konnte sich nach dem Wechsel als 10. wieder einreihen, verbesserte seine Rundenzeiten auf 1.51, konnte gegen Rennende noch zwei Plätze gutmachen und wurde somit für das Team letztendlich an 8. Stelle liegend abgewunken. Bene konnte mit seinen 1.56-Zeiten noch nicht ganz an das Vorjahr anknüpfen und bildete mit seinem Boxenkollegen Sebi (1.50) und Olli (1.58) ebenfalls ein Langstreckenteam. Sie starteten von Platz 18, verloren im Laufe des Rennens 6 Positionen, konnten aber durch eine gute Teamarbeit diesen Platz halten und erreichten den 22. Gesamtrang. Beide Mannschaften waren mit dem Endergebnis hoch zufrieden und so konnte nach der Siegerehrung in ein gemütliches Boxenfest übergegangen werden. 

In Brünn ließen es Franz und Sepp, um ihre Kräfte zu schonen, zwar gemütlich angehen, zeigten aber bereits bei den ersten Traininsturns, daß auf jeden Fall mit den Schleifern zu rechnen ist. Sepp wurde etwas von der Traktionskontrolle seiner „Barilla“ geärgert und fand daher nicht ganz zu seiner gewohnten Stärke. Trotzdem konnten sich beide mit 2.11er- und 2.12er-Zeiten für das Rennen in der Serienklasse Stocksport 1000 auf den Plätzen 15 und 17 sowie in der Klasse Superbike open als 26. und 29. einreihen. Das Rennen in der Serienklasse wurde am Samstag um 14.00 Uhr gestartet und beide hatten sich viel vorgenommen. Franz konnte mit einem sehr guten Start sofort 10 Plätze gutmachen, seine Position erfolgreich verteidigen und kam als 4. ins Ziel. Sepp haderte etwas mit der Technik und landete auf dem 16. Platz. Im Anschluß wurde sofort das Rennen bei den Superbikes open gestartet und hier liefen beide zu einer super Form auf. Bereits beim Start konnten mehrere Plätze gut gemacht werden und mit 2.10er- bzw. 2.12er-Zeiten verbesserten sie sich kontinuierlich nach vorne um schließlich auf Rang 6 und 14 abgewunken zu werden. 

Am Samstag-Nachmittag wurde in Most der Metzler-/Open-Cup durchgeführt. Hier hatte von den Schleifern lediglich Bene gemeldet und startete mit seiner 750er in der Open-Klasse. Nach einem verpatzten Start wurde er um 4 Plätze nach hinten gereicht und kam nach der ersten Runde als 24. zurück. Im Laufe des Rennens konnte er seine Rundenzeiten auf 1.55 verbessern, dadurch 8 Plätze wieder gutmachen und wurde als 16. abgewunken.   

Der Sonntag begann mit strahlendem Sonnenschein und die Temperaturen kletterten bis auf 27 Grad. Damit gab es in Most optimale Pistenverhältnisse für die Rennen in den verschiedenen Klassen, die am Nachmittag gestartet wurden. Bene und Hegi gingen hier gemeinsam in der Superbike-Klasse von Platz 16 bzw. 11 an den Start. Bene konnte seine Position erfolgreich behaupten, von einigen Ausfällen profitieren und erreichte einen ungefährdeten 10. Rang. Hegi war in der Anfangsphase etwas zu verhalten und verlor dadurch drei Positionen. Nach der zweiten Runde hatte er aber seinen Rhythmus gefunden, verbesserte seine Zeiten auf 1.51 und machte Platz um Platz gut. In der vorletzten Runde konnte er noch zu drei Gegnern aufschließen, zwei davon sofort passieren und sich als 6. einreihen. Den 5. Platzierten hatte er schon in Schlagdistanz aber es lief bereits die letzte Runde und daher reichte es nicht mehr für einen erfolgreichen Angriff. So konnte er das Rennen an 6. Stelle liegend beenden. Sepp war mit seinem persönlichen Highlight, dem 8. Platz im Langstreckenrennen, hoch zufrieden und nahm an keinem weiteren Rennen teil. 

Am Sonntag um 11.30 Uhr fand in Brünn noch das Rennen im Superbike-Cup (Old-Man-Cup), an dem allerdings nur noch Sepp an den Start ging, statt. Weil er immer noch nicht richtig Vertrauen zu der Technik an seinem Motorrad fand, konnte er nicht ganz an seine Zeiten vom Samstag anschließen, erreichte aber trotzdem mit konstanten 2.14er-Runden das Ziel als 13.   

Mit 3 Pokalen aus Most und 2 Pokalen aus Brünn war es ein sehr erfolgreiches Wochenende für die Schleifer. 

Nächster Termin: 22.06.-24.06.2011 in Brünn 

Saisoneröffnung in Magione und auf dem Panoniaring „Erste Erfolge für die Schleifer 2012 bei den Regenrennen“ 

Die Rennstreckensaison 2012 wurde über Ostern von den Schleifern Sepp Ostermeier, Bene und Hegi im italienischen Magione sowie von Sepp Haimerl und Franz Lesl auf dem ungarischen Panoniaring eröffnet. Dabei bekamen sie es mit niedrigen Temperaturen und mit ständig wechselnden Verhältnissen zu tun. 

Diese Bedingungen ließen erst mal nicht auf Verbesserung der Vorjahreszeiten hoffen. Doch Sepp auf seiner neuen BMW ließ sofort mit 1.21 Rundenzeiten aufhorchen und auch Bene konnte sich auf 1.23 verbessern. Hegi mit seiner neuen 750er konnte 1.22er Runden fahren und die 1.20 aus dem Vorjahr nicht ganz erreichen. Sepp und Hegi waren den ganzen Vormittag mit den Instruktorfahrten beschäftigt und konnten, bei den nassen Verhältnissen am Nachmittag, keine Verbesserung mehr erzielen. Trotzdem waren alle gut für den Metzeler- und Open-Cup gerüstet. Der Open-Cup ersetzt den bisherigen ZX-10-Cup und hier sind alle Motorradklassen ohne Metzeler-Reifen startberechtigt. Nachdem alle Schleifer keine Metzeler-Reifen hatten, konnten sie nur im Open-Cup teilnehmen. 

Bei niedrigen Temperaturen, von teilweise nur 3 Grad, und dem täglichen Nachmittagsregen erging es dabei Sepp und Franz auf dem Panoniaring auch nicht viel besser. Trotzdem konnten sie sich sehr gut in Szene setzen und im Zeittraining gute Platzierungen für die Rennen am Samstag in der Stocksport- und Superbikeklasse erringen. Franz belegte dabei in der ersten Runde des dritten Turns den 1. Platz im „Kiesbett“ und Sepp war beim Stocksport 4. und bei den Superbikes 9.   

Als am Samstag in Magione pünklich um 14.00 Uhr der Regen einsetzte begann die eilige Umrüstung auf Regenreifen und das Starterfeld reduzierte sich. Von den Schleifern ging nur Bene als Nachgemeldeter  ins Rennen und mußte so von ganz hinten starten. In Italien sind nur fliegende Starts erlaubt und bei den rutschigen Verhältnissen gab es bereits in der Einführungsrunde 3 Stürze!Auch Bene hatte, gegen Rennende, mit einigen Rutschern zu kämpfen, konnte aber mit seiner750er den 2. Rang im Open-Cup sichern und damit die Voraussetzungen für einen gemütlichen Abend legen. 

In Ungarn liefen die beiden Rennen für Sepp optimal. In der Stocksportklasse ging Sepp von Platz 4 ins Rennen, konnte sofort in Führung gehen und einen Vorsprung von 5 Sekunden herausfahren. Nach einem heftigen Rutscher, als er den Gripp auf der weißen Linie auslosten wollte, lies er es etwas ruhiger angehen und wurde von dem Zweitplatzierten noch ein- und überholt. Trotz heftiger Gegenwehr konnte er die Führung nicht mehr zurückerobern und wurde mit einem Rückstand von 0,3 Sek. dann 2. Im sofort danach gestarteten Rennen bei den Superbikes (hier startete er von Platz 9), konnte er sofort sechs Plätze! gutmachen und bog bereits an dritter Stelle liegend in die erste Kurve ein. Die beiden anderen Fahrer überholte er im Laufe der ersten Runde und überquerte die Start-/ Ziellinie auf Platz 1 liegend. Mit starken Rundenzeiten konnte er sich bis zum Rennende einen Vorsprung von 20 Sekunden erarbeiten und gewann überlegen. Für Franz war nach seinem „Ausflug“ nichts mehr zu holen, weil er nicht mehr an den Start gehen konnte. 

Der Sonntag weckte die Fahrer in Magione mit mäßigen 6 Grad und einer feuchten Strecke. Als sich aber die Sonne zeigte trocknete der Kurs schnell ab und die Verhältnisse waren sehr gut. Pünktlich während der Mittagspause und kurz vor Beginn der Rennen um 14.30 Uhr, änderte sich die Wetterlage und nach einem Hagelschauer setzte teilweise Nieselregen ein. Die Streckenver-hältnisse waren dadurch eher durchwachsen und weder Fisch noch Fleisch. Sepp verzichtete daher auf einen Start bei den Powerbikes open und sparte sich so den Umbau auf Regenreifen. Nachdem Bene dieses Jahr um die Gesamtwertung bei den Superbikes (750 ccm) fährt verzichtete Hegi ebenfalls auf einen Start und es wurde eine 750er auf Regenreifen und die andere auf Slicks gestellt um für alle Fälle gerüstet zu sein. Nach Rennbeginn wurde der Regen stärker und in der zweiten Runde wechselte Bene auf das Motorrad mit Regenreifen. (Moto GP läßt grüssen!) Damit konnte er sicher und ungefährdet den 3. Platz einfahren und die Punkte mitnehmen. 

Aufgrund der guten Ergebnisse vom Vortag und der schlechten Wetterverhältnisse verzichtete Sepp am Sonntag auf einen weiteren Start auf dem Panoniaring. 

Das Osterwochenende konnte damit von den Schleifern mit einem 1. zwei 2., einem 3. Platz und einmal „Kiesbett“ sehr erfolgreich abgeschlossen werden. 

Nächste Termine: 17.05 – 20.05.2012 in Most bzw. 18.05. – 20.05.2012 in Brünn in Most haben die Schleifer den 2. Platz im 2-Stunden-Rennen aus dem Vorjahr zu verteidigen!