Rennberichte 2014

MOST MIT FR-PERFORMANCE VOM 26.09. - 29.09.2014

SCHLEIFER ZUM SAISONABSCHLUSS MIT FR-PERFORMANCE IN MOST

Ein Wochenende mit vielen Rennen und einem gnädigen Wettergott.
Der Freitag begann mit dem Qualifying für die Rennen SBK1000, SBK750 und SSP600,
Nachmittag dann der erste Lauf der verschiedenen Klassen. Am Samstag ging es bei perfektem Wetter zum Qualifying für den Old-Man-Cup, die "verrückten alten Männer"...
Alt - vielleicht, aber wehe man setzt sie auf zwei Räder! Da kann so mancher Rookie etwas lernen!
Der Old-Man startete am Nachmittag, Polesetter Oli konnte sich auch beim Start behaupten. In Runde zwei hat er leider eine Bodenprobe genommen, das Wochenende war für ihn gelaufen.
Weiter ging es mit SSP600 und SBK1000, die 750er wurden vom Veranstalter auf den Sonntag verschoben. Der 1000er Lauf wurde dann für Franz zum Problem, nein keine Bodenprobe, sondern ein technischer Defekt zwang ihn zur Aufgabe.
Der Sonntag ging mit viel Nebel an den Start, die Strecke wurde gesperrt und warten war angesagt. Pünktlich zu Mittag verzog sich der Nebel, somit stand dem Lauf der 750er und dem Langstreckenrennen nichts mehr im Weg.

Ergebnisse:
2h – Endurance
Platz 1 für Franz und seinem neuen Freund in Klasse 3
Platz 3 für Markus/Reinhard und Nik in Klasse 4

Old-Man
Platz 1 für Franz und auf 3 kam Reinhard ins Ziel

SBK1000 Lauf 1 und 2
Lauf 1
Lauf 2
2 Franz
Ausfall technischer Defekt
7 Oli
nicht gestartet
10 Reinhard
nicht gestartet
15 Nik
15ter
20 Michael
17ter

SBK750 Lauf 1 und 2
Lauf 1
Lauf 2
2 Rainer
nicht gestartet
5 Markus
2ter

SSP600 Lauf 1 und 2
Lauf 1
Lauf 2
17 Christian
21

PANNONIARING VOM 04.09. - 07.09.2014 MIT SCHRÄGLAGE

SCHLEIFERTEAM MIT 5. PLATZ IM 3-STUNDEN-LANGSTRECKENRENNEN

Langsam neigt sich die Saison dem Ende zu und zum Pannoniaring reisten mit Sepp, Nikki, Harry,
Sid und Hegi nur eine kleinere Schleiferabordnung an. Trotzdem waren alle hoch motiviert und
der erste Abend sorgte mit einem Bierfleischeintopf von Harry schon mal für einen gelungenen
Einstieg.
Nachdem die Wettervorhersagen ziemlich gut aber doch auch sehr unterschiedlich waren, begannen
alle sofort eine ordentliche Qualizeit für die Rennen vorzulegen.
Ritschi fällt ja verletzungsbedingt immer noch aus und so konnten Sepp und Hegi mit Renate und
Arnold adäquaten Ersatz für das Langstreckenrennen verpflichten. Das älteste Team schraubte zwar den Altersdurchschnitt nochmals nach oben, was aber einem guten Ergebnis nicht im Wege stehen sollte. Nikki und Harry wurden von Sid verstärkt und stellten damit ein zweites Schleiferteam.
Der erste Tag endete ohne besondere Ereignisse, da alle Schleifer beschlossen, am Samstag nicht am
Metzeler-/Open-Cup an den Start zu gehen und stattdessen das Augenmerk auf die Vorbereitung für das Langstreckenrennen am Freitag zu legen.
Die Langstreckenrennen sind immer ein ganz besonderes Highlight und das ist im ganzen Fahrerlager zu spüren. Das Team „Schleifer“ (Sepp, Hegi, Renate, Arnold) erreichte mit der 2.07er-Zeit von Sepp Startplatz 7 und das Team „Mofa“ (Nikki, Harry, Sid) landeten auf Rang 25. Beide hatten
völlig unterschiedliche Rennstrategien. Nikki, Harry und Sid wollten im 20-Minuten-Rhythmus wechseln und Sepp, Hegi, Arnold und Renate immer so lange der Sprit reicht fahren um möglichst wenig Zeit zu verlieren.
Der Wettergott war dem Langstreckenrennen wohl gesonnen und sorgte für trockene Verhältnisse.
Getreu dem Endurance-Modus wurde am Freitag der Start um 15.00 Uhr mit der Landesfahne
angewunken und die Startfahrer spurteten über die Strecke zu ihrem Motorrädern um dann
loszufahren. Beim Team „Schleifer“ übernahm Arnold den Start, konnte sich an der ersten Kurve auf Rang 9 einreihen und kämpfte sich im Laufe des Rennens mit Zeiten von 2.08 bis auf Platz 4 nach vorne. Nach 60 Minuten wurde, wie vereinbart, auf Sepp gewechselt, der aber nach 3 Runden wegen einen technischen Defekt schon wieder in der Box erschien. Damit hatte man nicht gerechnet und so war Hegi noch nicht vorbereitet und es ging damit wertvolle Zeit verloren. Die Taktik war somit
erst mal über den Haufen geworfen und Hegi reihte sich auf Rang 12 ein. Mit verbesserten Zeiten
von 2.12 konnte er sich wieder bis auf Platz 7 nach vorne arbeiten und nach 62 Minuten auf Sepp
wechseln. Obwohl es vom Sprit her ganz knapp wurde, konnte Sepp die letzten 50 Minuten
durchfahren und mit seinen 2.09er-Runden das Team bis auf Platz 5 nach vorne bringen. Renate kam
dadurch leider nicht mehr zum Einsatz. Obwohl der 4., mit etwas mehr Glück, noch erreichbar ge-
wesen wäre, war man mit diesem Ergebnis beim Team „Schleifer“ hoch zufrieden. Nikki, Harry und Sid waren sehr stabil unterwegs und verbesserten sich bis auf Rang 23.
Der Samstag empfing die Fahrer mit feuchten und sehr rutschigen Streckenverhältnissen und sorgte
erst mal für einen ruhigen Vormittag. Der Metzeler-/Open-Cup am Nachmittag, bei trockener Strecke, fand ohne Beteiligung der Schleifer statt. Ein absolutes Highlight sollte dann der Abend mit der Heirat von Antonia und Franz auf der Start-/Zielgeraden bringen. Das gesamte Fahrerlager war mit den Motorrädern und dem Brautpaar auf der Strecke unterwegs und sorgte für absolutes Gänsehautfeeling. Die anschließende Hochzeitsfeier im Restaurant war, wie schon die Heirat, etwas
ganz besonderes und sorgte, bis in die frühen Morgenstunden, für eine sehr heitere und ausgelassene Stimmung.





Die Schleifer hatten sich zwar alle für die Sprintrennen am Sonntag qualifiziert, nachdem Sepp und
Hegi auf eine Teilnahme verzichteten gingen lediglich Nikki von Rang 18 bei den Ladies und Harry bei den Streetbikes von Platz 5 an den Start.
Nikki fühlte sich gut und war mit ihren, um über 4 Sekunden, verbesserten Rundenzeiten hochmotiviert. Ein Fahrer der 3 Reihen vor ihr war, würgte sein Motorrad ab und blieb damit auf seinem Startplatz stehen. Die Fahrer vor Nikki fächerten auseinander, sie konnte leider nicht mehr rechtzeitig ausweichen, prallte mit ihrem rechten Gabelfuß an die Schwinge des stehenden Motorrades und kam zu Sturz. Glücklicherweise ging alles ohne größere Blessuren ab und Harry wird das „Milkamobil“ über den Winter wieder flott machen.
Bei den Streetbikes hatte es Harry wieder mit wesentlich stärkeren 1000ern zu tun und zog sich
gut aus der Affäre. Bis zur letzten Runde kämpfte er um Platz 4, konnte bei einem Überholmanöver
den Schwung nicht ganz umsetzten, fuhr geradeaus und kam nach dem Kiesbett zum stehen. Dieser
„Ausflug“ blieb glücklicherweise ohne Sturz.
Obwohl damit lediglich der Pokal aus dem Langstreckenrennen eingefahren werden konnte war man
im Schleiferlager trotzdem zufrieden.

Nächster Termin: 26.-28.09.2014 in Most mit Futz-Racing


Brünn VOM 03.08.-05.08.2014 mit Schräglage

Schleifer trotz Wetterkapriolen mit 4 Pokalen

Zu diesem Termin wurde die Schleiferfahne von Sepp O., Bene O., Nikki, Harry und Hegi
vertreten.
Nachdem bei den Wettervorhersagen irgendwie alles vertreten war, ließ man sich im Lager der
Schleifer einfach überraschen. Das Zeittraining für die bevorstehenden Rennen begann sofort
am Sonntag und man wollte sich am Vormittag erst mal einrollen um dann am Nachmittag
anzugreifen. Leider fiel dieser Plan einem mächtigen Gewitter mit Hagel zum Opfer und ab
Mittag wurde die Strecke gesperrt. Nachdem die Hoffnung ja bekanntlich zuletzt stirbt, wurde
noch bis 15.15 Uhr gewartet um dann zum gemütlichen Teil überzugehen, da an eine Freigabe der
Strecke nicht mehr zu denken war. Damit verlegten die Schleifer den Plan mit den guten Qualizeiten
auf den Montag. Leider war aber am Morgen die Stecke noch feucht und die wechselnden
Verhältnisse sorgten dafür, daß immer die falschen Reifen montiert waren. Dadurch rückten die
gute Platzierungen für die Rennen in weite Ferne. Ein einsamer Boxenrekord wurde von Smily Schmitt aufgestellt (siehe auch Foto), der trotz 8x Radwechsel keine vernünftigen Verhältnisse ausnutzen konnte. Vielmehr fanden er und Hegi sich mit ihren Zeiten in der Startaufstellung zum „Ladyscup“ wieder. Hegi schwor daraufhin, bei keiner Veranstaltung mehr mit offenem Haar herumzulaufen und durfte bei den Superbikes vom letzten Platz (23) ins Rennen gehen. Nicht sehr viel besser erging es Sepp, der sich den Aufwand vom Radwechsel sparte und mit Rang 19 auch ganz hinten bei den Powerbikes-Open stand. Nikki dagegen konnte bei den Ladys als 26. und Harry
bei den Streetbikes als 6. ins Rennen gehen. Damit war dann auch der Montag ohne ein vernünftiges
Ergebnis gelaufen und auf einen Start beim Metzeler-/Open-Cup wurde einstimmig verzichtet.

Wir sind ja bei manchen Veranstaltungen schon sehr wenig gefahren, aber so wenig sind wir noch
nie gefahren. (O-Ton Sepp O., der damit die Verhältnisse auf den Punkt brachte!)
Der Renntag am Dienstag empfing dann die Fahrer mit ungewohnt trockenen Pistenverhältnissen
und Sonnenschein. Damit war zumindest am Vormittag gewährleistet, dass ein paar schnelle Runden
gedreht werden konnten um das Feld bei den Rennen vor sich herzutreiben.
Der Anfang wurde von Nikki bei den Ladys gemacht und mit einer soliden Leistung konnte sie
mit Platz 10 den letzten Pokal ergattern. Bei den Superbikes hatte Hegi vom letzten Platz
natürlich alles offen und konnte mit einem guten Start zwei komplette Startreihen überholen
und sich im Laufe des Rennens noch weiter nach vorne kämpfen. Kurzzeitig lag er sogar auf
dem 8. Gesamtrang was bei den Superbikes sogar den 3. Platz bedeutete. Offensichtlich hatte er
aber bei seiner Aufholjagd zu viel Kraft gelassen und wurde wieder auf den 4. Rang verwiesen.
Nun schlug bei den Streetbikes die Stunde von Harry der sich mit seiner 600er tapfer wehrte und
ganz knapp hinter einem R 1-Fahrer als 7. abgewunken wurde. Die 14 Runden bei den Powerbikes
Open nahm lediglich Sepp in Angriff. Mit Rang 19 in der Startaufstellung stand er, wie Hegi, ebenfalls auf dem letzten Rang. Doch Sepp lies sich nicht lumpen, hatte einen sehr guten Start und rangierte sehr bald auf Platz 10. Im weiteren Verlauf konnte er sich mit Sebi Bachmann noch weiter nach vorne kämpfen und erreichte mit Rang 8 einen weiteren Pokal für das Schleifer-Lager.
Damit konnte von allen 4 gestarteten Schleifern ein Pokalplatz erreicht werden und dieses gute
Ergebnis sorgte zumindest für eine gewisse Zufriedenheit.
Alle schworen sich aber, für künftige Veranstaltungen die Strategie zu ändern, da es nicht das
vordringlichste Ziel ist, Reifen und Treibstoff zu sparen!!!

Nächste Termine: 08.08.-10.08.2014 in Mugello und 04.09.-07.09.2014 Pannoniaring









MOST VOM 04.07.-06.07.2014 SCHLEIFER RENNTRAINING

NORBERT TRENGLER NEUER MEISTER BEI DEN RENNSTRECKENFREUNDEN „SCHLEIFENDES KNIE“

Jetzendorf/Most CZ Vom 04. – 06. Juli trugen die Rennstreckenfreunde „Schleifendes Knie“ 

ihre Clubmeisterschaft in Most aus. Die insgesamt 6 Rennen waren für den Freitag (Wimmer-/Streifeneder-Cup), Samstag (Sprintklassen) und Sonntag (2 Stunden Endurance/Langstrecke)geplant. Leider spielte der Wettergott nicht ganz mit und so konnte das Freitagsrennen nach zweimaliger Verlegung erst am Sonntagmittag durchgeführt werden. Kasi-Racing kümmerte sich um den erforderlichen Reifennachschub und versorgte die Fahrer am Abend mit Getränken an der Bar. Die Ringneulinge wurden mit geführten Instruktorfahrten entsprechend betreut.
Sonnenschein und Temperaturen von 27 Grad sorgten am Freitag für sehr gute Verhältnisse und spornte die Teilnehmer gleich richtig zum Gas geben an. Die Stimmung im Fahrerlager war dementsprechend gut.
Der Samstag begann mit Regen und sorgte für sehr viel Arbeit beim Reifendienst. Am Vormittag bereiteten sich die Fahrer schon mal auf ein „nasses“ Rennen vor, doch bis Mittag verzogen sich die Wolken und die Sonne trocknete die Strecke innerhalb kürzester Zeit wieder ab.
Die Rennen am Nachmittag begannen um 14.00 Uhr mit der Clubmeisterschaft der Rennstreckenfreunde „Schleifendes Knie“. Josef Haimerl konnte von Rang 2 aus den Start für sich entscheiden und die Führung übernehmen. Mit einen viel zu optimistischen Bremspunkt an der Schikane drängte Norbert Trengler, der von Platz 4 gestartet war, den Vorjahresmeister Franz Lesl mit einem überharten Manöver und einer Berührung mit seinem Hinterrad ins Kiesbett ab. Der auf Pole gestandene Oliver Eckstein konnte sich aus diesem Fight erfolgreich heraushalten und sich hinter Thomas Höhenleiter als 3. einreihen. Norbert und Franz machten sich nach der Kollision, die glücklicherweise ohne Sturz blieb, mit Oliver Eckstein auf die Verfolgung von Josef Haimerl. In der 4. Runde konnte Norbert die Führung übernehmen und bis ins Ziel erfolgreich verteidigen. Franz Lesl hatte schon so viel an Boden verloren, daß er, trotz bester Rundenzeit (1.42,411), lediglich noch bis auf Rang 3 nach vorne kam. Oliver Eckstein erreichte im Schlepptau von Franz unangefochten den 4. Platz vor Thomas Höhenleiter. Als der 6. Thilo Altegger vor der letzten Kurve wegen technischen Defekt liegenblieb erbte Johannes Braun diese Platzierung und Niki Hörmann wurde 7. Um den 8. Platz kämpften Klaus Semskij und Stefan Hegyi bis zur letzten Runde. Aufgrund eines nicht regelgerechten Überhohlmanövers in der letzten Kurve bei gelber Flagge wurde Stefan mit 30 Sekunden Zeitstrafe „belohnt“ und dadurch auf Rang 11 zurückgestuft. Klaus war damit 8. vor Benedikt Hegyi und Marion Koller. Die weitern Plätze gingen an Michael Mehrer (12.), Günther Mikula (13.), Hubert Horn (14.) und Daniel Trinkl (15.). Josef Ostermeier und Johannes Hagn konnten wegen technischer Probleme nicht starten.
Die vier Erstplatzierten waren alle auf Kawasaki ZX 10 R unterwegs und machen damit diese Marke bei den Schleifern „hoffähig“!
Die erfreuliche Entwicklung der letzten Jahre, dass die „Schleifer“ wieder aktiven Fahrerzuwachs bekommen haben, hat sich auch heuer weiter fortgesetzt und unterstreicht die positive Entwicklung.
Ein Gewitter machte es erforderlich, dass alle weiteren Rennen nach hinten verschoben wurden.
Bei nassen Verhältnissen siegte in der 600er Klasse Darly Dörlich und bei den 750ern Rene Hennemann. Im Turtle Race hatte Michael Plachner die Nase vorne und bei den Superbikes 1000 konnte der „Schleifer“ Josef Haimerl den 1. Platz einfahren.
Nachdem die Rennen beendet waren hatte der Wettergott ein Einsehen und bescherte wenigstens zum Boxenfest wieder Sonnenschein. Damit stand einem gemütlichen Abend mit dem legendären Gyros und Freigetränken nichts mehr im Wege. Eine tschechische „Volkstanzgruppe“ lies es sich nicht nehmen für zusätzliche Stimmung zu sorgen und wurde mit donnerndem Applaus verabschiedet.

Am Sonntag fand noch das 2-Stunden-Endurance-Rennen statt zu dem 45 Teams! gemeldet hatten. Nachdem das Schleifer-Team 1 (Lesl/Trengler) in Führung liegend, wegen Sturz von Norbert, ausschied, war der Weg für das Team „Düsenneger“ (Schult/Reichard) frei. Das Schleifer-Team 2 (Haimerl/Eckstein) erreichte hier den 4. Rang. Nach der Siegerehrung konnten die Teilnehmer von einer rundum gelungenen Veranstaltung verabschiedet werden.

Rennergebnisse:
Schleifendes Knie: 1. Norbert Trengler, 2. Josef Haimerl, 3. Franz Lesl
Streifeneder-Cup: 1. Niki Hörmann, 2. Daniel Ginzinger, 3. Johannes Braun
Wimmer-Cup: 1. Robert Balla, 2. Martin Kandlbinder, 3. Roman Golba
Supersport 600: 1. Darly Dörlich, 2. Marc Bornhäuser, 3. Pascal Steiner
Supersport 750: 1. Rene Hennemann, 2. Hans Motycka, 3. Christian Bauer
Superbike 1000: 1. Josef Haimerl, 2. Jürgen Heck, 3. Sebastian Fleck
Turtle-Race: 1. Michael Plachner, 2. Gerd Goetzke, 3. Joseph Hirtreiter
Endurance : 1. Team Düsenneger, 2. Team Richi-Racing de, 3. DRT Team

Hier einige Fotos von unserem Haus- und Hoffotografen Pubert, auf dessen Webseite www.sport-fotografie.de ihr auch die Fotos von euch auf der Strecke bestellen könnt! 



BRÜNN VOM 13.06.-17.06.2014 MIT SCHRÄGLAGE UND SCHLEIFENDES KNIE BEI FUTZ-RACING
„SCHLEIFER MIT GUTEN PLATZIERUNGEN IN BRÜNN UND GELUNGENER GENERALPROBE FÜR MOST“


Bei dem Schräglage-Termin vom 13.06.-15.06.2014 wurden die Schleifer von Sepp O., Ritschi,
Bene H. und Hegi vertreten.
Bis auf einen ganz leichten Nieselschauer am Freitag-Morgen zeigte die Sonne ihr Gesicht und
verwöhnte die Teilnehmer mit tollen Bedingungen. Nach den Instruktorturns wurde dann auch
sofort mit der Qualifikation für den Metzeler-/Open-Cup begonnen. Die Plätze waren sehr
schnell vergeben und so startete Sepp als 6., Ritschi als 13., Hegi von 34 und Bene von 35.
Mit einem Super-Start konnte sich Ritschi sofort nach vorne schieben, seine Rundenzeiten auf
2.14 verbessern und letztlich, als bester Schleifer, Rang 10 einfahren. Sepp hatte keinen so guten
Start, verlor dadurch einige Plätze und wurde mit 2.16er-Zeiten als 13. abgewunken. Hegi und
Bene konnten mit guten Starts in der 1. Kurve auf der Außenbahn schon einige Gegner überholen
und schoben sich bis auf Platz 18 (Hegi) und 20 (Bene) mit verbesserten Rundenzeiten nach vorne.
Mit diesem Ergebnis war man in der Schleifer-Box sehr zufrieden und auch ohne Pokale konnte
ein schöner Abend gefeiert werden.

Am Samstag-Vormittag standen dann wieder die Instruktorturns an und so konnte erst am Nachmittag mit der Qualifikation für die Sprintrennen am Sonntag begonnen werden. Bene und Hegi
mussten sich hier nicht wie in der Open-Klasse mit der Power der 1000er abmühen und erreichten
in der 750er-Klasse Startplatz 14 und 12. Sepp und Ritschi konnten sich gut in Szene setzen und
erreichten in der Powerbike-Open-Klasse Platz 6 und 7. Damit konnte man erst mal beruhigt zum
Abendessen übergehen.

Zum Renntag wurden die Fahrer wieder von Sonnenschein und angenehmen Temperaturen von
24 Grad empfangen. Alle Schleifer waren durch die guten Startplätze hoch motiviert.
Um 16.00 Uhr begann das Rennen der Superbikes bei dem Bene und Hegi teilnahmen. Mit sehr
guten Starts und auf der Außenbahn in der ersten Kurve konnten beide mehrere Platzierungen gut machen und Bene setzte sich vor Hegi. Gegen Rennende lies der Hinterreifen von Bene nach, dadurch kam Hegi wieder heran und konnte in der vorletzten Runde den 2. Platz von Bene über-
nehmen der das Rennen als 3. beendete. Die beiden konnten ihre Rundenzeiten auf 2.18,8 und
2.18,9 verbessern und standen damit gemeinsam auf dem „Stockerl“.
Anschließend wurde bei den Powerbikes-Open das 14 Runden-Rennen mit Sepp und Ritschi
gestartet. Sepp konnte seine Rundenzeiten auf 2.12 schrauben, lag auf Rang 5 und hatte Zug
nach vorne als er von einem Getriebeschaden jäh gestoppt wurde. Nun schlug die Stunde von
Ritschi und der erreichte das Ziel als 4.
Damit wurden bei dieser Veranstaltung von den Schleifern 4 Pokale mit verbesserten Rundenzeiten eingefahren.

Als Co-Veranstalter bei Futz-Racing standen nun die beiden nächsten Tage (15. und. 16.06.) in Brünn an. Das Schleifer-Lager wurde durch Brauni, Daniel, Josef H. Norbert, Franz, Mig, Hubert,
Nik sowie den Anwärter Günter ganz erheblich verstärkt.
Die Neuankömmlinge begannen natürlich sofort mit der Qualifikation für die Sprintrennen am
Montag und Dienstag. Leider wurde hier in seinem ersten Turn bei Beginn der 2. Runde der
Neuschleifer Günther von einem Gegner in der Start-/Ziel-Kurve in den Kies geschickt. Er
verletzte sich dabei am Sprunggelenk und sein Motorrad fing Feuer, damit war dieses Training
für ihn schon am frühen Morgen gelaufen. Josef H. und Norbert, die in Most noch von der
Technik ihrer Motorräder verlassen wurden hatten die Probleme offensichtlich behoben und
konnten sich sofort entsprechend gut präsentieren. Beide sind nun auf identischen „Serien-
Kabas!?“ unterwegs.
Bis 750 ccm erreichte Bene Startplatz 7, Brauni den13. und Hegi den 18 Rang. In der großen
Klasse über 750 ccm stand Norbert auf 4, Franz auf 7, Josef H. auf 10, Ritschi auf 15, Nik auf 32 und Hubert auf 45. Damit gingen am Montag 9 Schleifer bei den beiden Rennen an den Start.
Sepp O. fiel hier durch den Getriebeschaden vom Vortag aus und drehte nur noch ein paar
schnelle Runden auf dem Motorrad von seinem Bene.
Mit einem sehr guten Start konnte Hegi auf der Außenbahn 8. Plätze gutmachen und sich hinter
Brauni und Bene einreihen. Bis zur 3. Runde konnte Hegi auch seine Rundenzeit nochmal ver-
bessern und kämpfte um den 8. Rang mit, bis er von seinen Kräften verlassen wurde einen Gegner
ziehen lassen mußte. Brauni und Bene waren bereits aus seiner Sichtweite verschwunden. Gegen Rennende hatte Bene wieder Probleme mit seinem Hinterreifen, kam beim Überrunden nicht sofort vorbei und wurde so von einem Gegner auf den 8. Platz verdrängt. Brauni dagegen konnte den 6. Rang sicher einfahren und Hegi wurde hinter Bene 9.
In der großen Klasse waren die Erwartungen natürlich sehr groß und konnten teilweise auch
erfüllt werden. Mit einem sehr guten Start war Franz sofort hinter der Spitzengruppe und
kämpfte sich bis auf den 2. Platz nach vorne. Leider lies er sich in der letzten Runde noch
von Alex überrumpeln und erreichte als 3. das Ziel. Norbert und Josef verkorksten ihre Starts
und erreichten den 9. und 11. Rang. Ritschi konnte mit einem beherzten Rennen seine Rundenzeit auf 2.12 verbessern. Leider wurde ihm in der letzten Runde ein überrundeter Fahrer zum
Verhängnis, er kam zu Sturz und riss sich die Bänder in der linken Schulter. Nik verbesserte
sich bis auf Platz 23 und Hubert sah als 33. die Zielflagge.
Durch Kraftlosigkeit bei Bene und einen technischen Defekt bei Hegi dünnte sich das Feld für
die Dienstagrennen aus und in der kleinen Klasse ging nur noch Brauni an den Start. Hier konnte
er sich von Startplatz 9 bis auf Rang 5 nach vorne schieben, hatte nach vorne und hinten Luft und sicherte so ohne großen Druck Platz 5.
In der großen Klasse hatte sich Franz viel vorgenommen, kam aber bereits nach der 2. Kurve zu
Sturz und war damit aus dem Rennen. Norbert machte es besser wie am Vortag und kämpfte sich
gegen Rennende bis auf Rang 2 nach vorne. Doch in der letzten Runde schlug Alex wieder zurück
und verwies Norbert auf Platz 3. Josef haderte etwas mit seinen Reifen, verbesserte aber trotzdem
seine Rundenzeit auf 2.11 und kam als 8. ins Ziel. Nik hatte Getriebeprobleme und musste das
Rennen vorzeitig beenden. Hubert schonte sich und sein Material und nahm nicht mehr teil.



Trotz der beiden Verletzungen war es eine gelungene Generalprobe für unsere Clubmeisterschaft in Most und es gab eine wahre Pokalflut für die Schleifer.
Günther und Ritschi wünschen wir eine baldige Genesung.

Nächster Termin: 04.07.-06.07.2014 Schleifermeisterschaft in Most

Most vom 29.05.-01.06.2014 mit Schräglage
Schleifer mit guten Platzierungen und Pokalen im Langstrecken- und Sprintrennen

Zu dieser Veranstaltung startete mit Sepp, Ritschi, Bene und Hegi wieder eine kleinere Schleifer-Abordnung um auf Pokaljagd zu gehen.
Die Wettervorhersage war eher durchwachsen und am Donnerstag regnete es sogar zeitweise.
Doch die Verhältnisse besserten sich, ab Freitag zeigte sich auch die Sonne und sorgte für
angenehme Temperaturen und eine trockene Strecke.

Durch die unterschiedlichen Bedingungen konnte im Zeittraining für das Langstreckenrennen
das Potential nicht voll ausgeschöpft werden, aber damit hatten alle Fahrer zu kämpfen und so
erreichte Sepp für die Schleifer mit einer 1.50er Runde den 10. Startplatz von 39 Teams. Nachdem bei den 3-Stunden-Rennen ein Fahrer zweimal zum Einsatz kommt, konnte das „älteste“ Team Bene verpflichten um so das Durchschnittsalter gewaltig zu senken. Nachdem das Motorrad von Bene wegen einem technischen Defekt nicht zur Verfügung stand, teilten er und Hegi sich ein Motorrad.
Dadurch wurde die ursprüngliche Taktik durcheinandergewürfelt und statt Sepp ging Hegi als Erster ins Rennen. Mit einem guten Start konnte er sich um zwei Plätze nach vorne schieben, verbesserte seine Rundenzeiten bis auf 1.50 und wechselte auf Rang 12 liegend auf Sepp. Der schraubte seine Zeiten auf 1.45 herunter und brachte so das Schleifer-Team bis auf den 7. Platz. Nach wiederum 45 Minuten Einsatz wurde Bene ins Rennen geschickt, der mit 1.55er-Runden stabil unterwegs war und als 9. auf Ritschi wechselte. Der Abstand zum 8. betrug eine Runde und so fuhr Ritschi mit 1.48er-Zeiten den 9. Platz sicher nach Hause und bescherte damit dem Team den ersten Pokal an diesem Wochenende. Das Team wurde wieder von Christl in sehr engagierter Weise hervorragend betreut.

Bedingt durch die Instruktorfahrten blieb Sepp und Hegi fast keine Gelegenheit, die Qualizeiten
für die weiteren Rennen zu verbessern. Beim Open-Rennen am Samstag nahm daher nur Ritschi
für die Schleifer teil. Hier konnte er nach einem guten Start, vor der Spitzkehre weitere 6 Plätze
gutmachen, seine Rundenzeit auf 1.47 verbessern und wurde letztlich als 14. abgewunken.
Bis zu den Sprintrennen am Sonntag waren die technischen Probleme an Benes Motorrad auch
behoben und einer Rennteilnahme stand damit nichts mehr im Wege. In der Superbike-Klasse (bis 750 ccm) standen Bene auf Startplatz 10 und Hegi als 12. fast nebeneinander. Mit einem gelungenen
Start konnte Hegi auf Rang 8 in die Schikane einbiegen und damit Bene hinter sich lassen. Kurz-
zeitig kämpfte Hegi mit einem 4er-Pulk, konnte sie aber nicht ganz halten und erreichte mit einem hauchdünnen Vorsprung und einer Rundenzeit von 1.50,042 den 9. Platz und einen Pokal. Bene verbesserte seine Zeiten auf 1.53 und kam als 11. ins Ziel.
In der Powerbike-Open-Klasse über 14 Runden konnte Ritschi als 18. (1.48,624) und Sepp als 25. (1.50,642) ins Rennen gehen. Hier bewies Sepp großen Kampfgeist, verbesserte seine Rundenzeit auf 1.45,545 und schob sich immer weiter nach vorne. Gegen Rennende konnte er auf einen Zweierpulk, in dem auch Ritschi war, heranfahren. Nachdem er Ritschi überholt hatte, legte er sich den zweiten Fahrer zu Recht, konnte in der letzten Runde einen Angriff erfolgreich abschließen und mit dem 10. Platz einen weiteren Pokal für die Schleifer einfahren. Ritschi verbesserte seine Runden-
zeit auf 1.45,575 und erreichte den 12. Rang.

Damit konnten die Schleifer an diesem Wochenende mit ihren guten Platzierungen insgesamt 3
Pokale einfahren.


Nächster Termin: 13.06.-17.06.2014 in Brünn mit Schräglage und Futz-Racing



MOST VOM 12.05.-13.05.2014 MIT FUTZ-RACING
„GEHEIM-TRAINING“ MIT 12! AKTIVEN SCHLEIFERN UND RANG 4 UND 5 IM RENNEN


Langsam aber sicher knüpfen die Schleifer wieder an alte Zeiten an. Mit den 12 aktiven Schleifern,
Brauni, Josef, Bene, Hegi, Nik, Marion, Franz, Mik, Norbert, Daniel, Ritschi und
Sepp O., wurde, seit langem wieder mal, ein absoluter Teilnehmerrekord bei einem sogg.
„Geheim“-Training erreicht.
Obwohl die Wettervorhersagen nicht besonders gut waren und mit viel Regen zu rechnen war,
konnte das die Stimmung im großen Schleifer-Lager keineswegs trüben. Am ersten Abend
wurden bereits viele Erfahrungen ausgetauscht und die theoretischen Vorbereitungen für den Trainingsmontag begannen sehr vielversprechend.
Nachdem Norbert mit seiner neuen ZX 10 angereist war, purzelten in der Box am ersten Abend bereits die Rundenzeiten. Doch irgendwie scheint er seine elektronischen Probleme von einem
Motorrad zum nächsten immer mitzunehmen!? Das nagelneue Fahrzeug hat nicht richtig
funktioniert und so war dann für ihn der olympische Gedanke, „dabei sein ist alles“ plötzlich doch sehr im Vordergrund gestanden. Seine guten Zeiten beschränkten sich auf das Zerlegen des Motor-
rades und die Fehlersuche. Auf 5 gefahrene Runden kam 10mal das Abbauen des Tanks! Damit
war dann der erste Tag für ihn gelaufen. Vielleicht sitzt hier das Problem doch hinter dem Lenker!?
Nicht viel besser erging es unserem Josef auf seiner „Barilla“, deren Motor sein Leben ausgehaucht
hat und damit schnellen Rundenzeiten ein jähes Ende gesetzt hat bevor es richtig begann.
Die Resttruppe konnte, ohne derartige technische Probleme, am Montag das Training bei trockenen
Verhältnissen aber niedrigen Temperaturen aufnehmen. Damit stand einem großen Aufgebot für die
beiden Rennen am Dienstag (bis 750 ccm und über 750 ccm) eigentlich nichts mehr im Wege und
die Motivation im Schleifer-Lager war entsprechend hoch.
Doch man sollte halt niemals die Rechnung ohne den Wirt bzw. in diesem Fall ohne den Wettergott
machen. Pünktlich zum Trainingsbeginn am Dienstag begann es zu Regnen und damit wurde das
Starterfeld der Schleifer ganz gewaltig ausgedünnt. Im Regen trainierten nur Bene und Hegi um für
einen Start vorbereitet zu sein. Doch die Verhältnisse besserten sich wieder und in der Mittagspause trocknete die Strecke vollkommen ab. Trotzdem bleiben nur 2 Schleifer, Hegi bis 750 ccm auf Startplatz 15 und Ritschi über 750 ccm auf Startplatz 10 als Rennteilnehmer übrig.
Hochmotiviert ging Hegi um 14.00 Uhr an den Start und konnte sich bis zur ersten Kurve sofort bis auf Rang 5 nach vorne schieben. Leider benötigte er 3 Runden bis er am 4. vorbeikam und schloß
dann aber sofort zum 3. auf. Dabei konzentrierte er sich nur auf den vor ihm liegenden Fahrer und
bemerkte nicht, dass sich zwischenzeitlich ein Dreikampf um den 3. Platz entwickelt hatte. In der
letzten Runde ließ sich Hegi dann überrumpeln, wurde noch überholt und erreichte ganz knapp hinter dem 3. und 4. mit verbesserten Rundenzeiten (1.51) Rang 5.

Um 14.30 Uhr war das Rennen über 750 ccm bei dem die Schleifer-Fahne von Ritschi hochgehalten
wurde. Nach einem guten Start konnte er auf Rang 3 in die Schikane einbiegen. Im Laufe des Rennens vergrößerte er den Abstand zu den beiden hinter ihm liegenden Fahrern und übte auf den Zweitplatzierten Druck aus. In der 4. Runde konnte er dann ein erfolgreiches Überholmanöver ansetzten und den 2. Rang übernehmen. Anscheinend bekam aber gegen Rennende der 4. noch die zweite Luft und zog mit dem vorherigen Zweiten wieder an Ritschi vorbei. Trotzdem erreichte
Ritschi, mit 1.48er Runden, einen sehr erfreulichen 4. Platz.
Die beiden gestarteten Schleifer kämpften zwar nicht ganz um den Sieg, aber um die Podestplätze mit und jeder wurde mit einem Pokal belohnt.
Damit endete eine „Rekordveranstaltung“ für die Schleifer völlig sturzfrei und mit 2 Pokalen.


Nächster Termin: 29.05.-01.06.2014 in Most mit Schräglage und Langstreckencup

Saisoneröffnung IN Rijeka VOM 10. - 13. April 2014 mit Schräglage


„Schleifer mit gelungenem Saisonauftakt und guten Platzierungen“

Nach einen mehr als milden Winter feierten die Schleifer Ritschi, Sepp O., Bene O. und Hegi
einen erfolgreichen Saisonstart in Rijeka. Zur Unterstützung und Versorgung wurden sie von Christl und Bene H. begleitet. Ab der nächsten Veranstaltung wird Bene H., nach erfolgreicher Beendigung
seiner Meisterschule, auf einer TTSL-Suzuki auch wieder aktiv ins Geschehen eingreifen.

Bei guten und trockenen Verhältnissen konnte nach den Instuktorturns am Donnerstag sofort mit dem Zeittraining für das 3-Stunden-Langstreckenrennen sowie den Metzeler-/Open-Cup begonnen werden. Ritschi, Sepp O. und Bene O. konnten sich gleich auf Zeiten von 1.41 – 1.43 erfolgreich ins Szene setzen. Hegi hing da mit 1.48 doch noch etwas hinterher war aber trotzdem auf Anhieb schneller als im letzten Jahr.
Wie schon im vorigen Jahr gingen das „älteste“ Langstreckenteam mit Ritschi, Sepp O. und Hegi
an den Start. Die 1.41er-Rundenzeit von Sepp brachte dem Team den 10. Startplatz ein. Ritschi
machte den Le-Mans-Start, wurde von einem Gegner mehrmals berührt und dabei fast von der Piste gedrängt. Im Rennverlauf verteidigte er den 10. Rang erfolgreich und übergab nach 52 Minuten an Sepp. Der arbeitete sich bis auf den 8. Platz nach vorne und schickte nach 45 Minuten Hegi ins Rennen. Hegi konnte seine Rundenzeiten auf 1.45 verbessern und bis auf Position 6 nach vorne fahren. Leider ging die Taktik, nur 2x zu wechseln, wegen dem hohen Spritverbrauch nicht ganz auf und so kam Ritschi nach 45 Minuten von Hegi noch mal zum Einsatz. Durch den weiteren Wechsel fiel das Team auf den 7. Platz zurück. Doch Ritschi kämpfte sich wieder nach vorne, mußte aber kurz vor Rennende noch einen Gegner passieren lassen und damit erreichte das Team einen trotzdem sehr erfreulichen 7. Gesamtrang. Die Betreuung des Teams wurden von Christl, in der gewohnt engagierten Art, durchgeführt. Für Sepp und Hegi wäre evt. eine größere Boxentafel von Vorteil!
Bene O. konnte mit seinen Teampartnern (alle auf BMW) einen hervorragenden 4. Platz einfahren. Bis 2 Runden vor Schluß lagen sie sogar auf dem 3. Rang mußten aber, wegen Spritmangel, noch mal wechseln und verloren dadurch den „Stockerlplatz“!
Bene O. rückt mit seinen guten Rundenzeiten schon sehr nahe an seinem Vater heran. Nachdem bei der nächsten Veranstaltung auch Bene H. wieder ins Geschehen eingreift, können sich die beiden Väter schon mal warm anziehen!

Zum Metzeler-/Open-Cup am Freitag fing es pünktlich vor dem Start zum 2. Rennen zu regnen an.
In der offenen Klasse hielt nur Ritschi die Schleifer-Fahne hoch und konnte nach einem, bis zur letzten Runde, spannenden Fight den 1. Rang einfahren.
Damit war der 1. Sieg für die Schleifer in der neuen Saison unter Dach und Fach und bereits der 3. Pokal in der Box.

Am Sonntag war es wieder Ritschi vorbehalten, die Schleifer im Sprintrennen der Powerbikes-Open
zu vertreten. Nach guten Start und einer Verbesserung seiner Rundenzeiten auf 1.38 kämpfte er sich
noch an einen vor ihm liegenden Viererpulk heran, sicherte sich den 9. Platz und einen weiteren Pokal.
Mit diesem schönen Ergebnis konnten die Schleifer bei der ersten Veranstaltung 4 Pokale einfahren.

Nächste Termin: Most vom 12.-13.05.2014 „Geheimtraining“